Die NinjaOne-Studie zeigt, dass Unternehmen durch hybride Remote-Arbeiten zurückgehalten werden

NinjaOne, die erste einheitliche IT-Verwaltungsplattform für MSPs und IT-Experten, veröffentlichte Ergebnisse aus ihrem neuesten Bericht über die Trends und Herausforderungen, die sich auf Hybrid- und Fernarbeit in stark regulierten Branchen auswirken. Der Bericht befragte 400 Mitarbeiter in der Finanzbranche und im öffentlichen Sektor und identifizierte mehrere Lücken in der Bereitschaft von Unternehmen, Hybrid- und Remote-Mitarbeiter zu unterstützen, die von fehlenden Sicherheitsrichtlinien und Aufsicht bis hin zu Unterbrechungen bei den bevorzugten Arbeitszeiten der Mitarbeiter und der Verbindung zu anderen Teammitgliedern reichten sowie die Organisation. Der Bericht, “Hybrid- und Remote-Mitarbeiterverwaltung 2022: Konfrontation mit Sicherheit, Betrieb und Kultur in regulierten Branchen” steht zum Download bereit unter https://www.ninjaone.com/hybrid-remote-work-report/

„Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass hybride Arbeitsmodelle von den Mitarbeitern durchaus bevorzugt werden“, fasst Sal Sferlazza, CEO von NinjaOne, zusammen. „Gleichzeitig besteht aber bei einem erheblichen Teil der Unternehmen noch Nachholbedarf bei der Umsetzung. Einheitliche Richtlinien und eine sichere IT-Infrastruktur müssen die Grundlage bilden, aber eine einheitliche IT-Management-Plattform wie die von NinjaOne kann IT-Teams und Dienstanbieter bei der Anpassung an eine Remote-First-Welt umfassend unterstützen.“

Mitarbeiter wollen Remote-Arbeit trotz des Drängens der Führungskräfte auf eine Rückkehr ins Büro

Die jüngsten Schlagzeilen deuten auf einen starken Wunsch des oberen Managements nach einer Rückkehr ins Büro hin, aber laut diesem neuen Bericht möchten die meisten Mitarbeiter zumindest zeitweise von zu Hause aus arbeiten. Mehr als 90 % der von NinjaOne befragten Mitarbeiter gaben an, dass sie mindestens einen Tag in der Woche von zu Hause aus arbeiten wollten, wobei ein Viertel angab, vollständig remote zu arbeiten. Diese Spaltung spielt sich bereits inmitten der großen Resignation ab und Rekordzahlen von Mitarbeitern, die ihre Stelle verlassen, um Möglichkeiten zu finden, die besser zu ihren Arbeitspräferenzen passen.

Während viele Organisationen Änderungen vorgenommen haben, wie z. B. die Investition in Heim-IT-Tools für Remote-Mitarbeiter oder die Einführung neuer Software zur Unterstützung von Remote-Teams, scheinen viele Organisationen aufgrund begrenzter Investitionen in die Entwicklung eines Remote-Teams einen abwartenden Ansatz zu verfolgen. erste Strategie.

Diese Dichotomie zwischen den Präferenzen der Mitarbeiter für Remote-Arbeit und den Investitionen des Unternehmens, um dies zu ermöglichen, wird eine Herausforderung darstellen, mit der sich CIOs und IT-Führungskräfte auseinandersetzen müssen.

Die Kommunikation zwischen Remote- und Hybrid-Teams ist stark, erfordert aber Management

41 % der Mitarbeiter geben an, dass sie sich durch neue Kommunikationskanäle stärker mit ihren Kollegen verbunden fühlen, und etwa 35 % sagen, dass sie auch häufiger kommunizieren. Dies sind positive Anzeichen dafür, dass Remote-Mitarbeiter immer noch in der Lage sind, Bindungen und Beziehungen aufzubauen, aber Unternehmen sollten sich aktiver an der Verwaltung der Tools und Geräte beteiligen, die für die Zusammenarbeit verwendet werden.

Nur etwa die Hälfte der Unternehmen gab an, dass die IT ihre Kommunikationskanäle verwaltet. Diese Verantwortung wurde anderen, wie Abteilungsleitern oder sogar einzelnen Mitarbeitern, übertragen, und sie stellt eine große Cybersicherheitsaufsicht dar, da Endbenutzer viel seltener Software warten und patchen. Die Verwaltung von Kommunikations- und Kollaborationskanälen durch das IT-Team sollte für Unternehmen oberste Priorität haben.

Fehlende Sicherheitsrichtlinien, Mitarbeiteraufsicht tragen zur Vergrößerung der Lücken bei

Sicherheit ist eine herausfordernde Aufgabe, die spezielle Fähigkeiten, Werkzeuge und Schulungen erfordert. Leider verlassen sich 45 % der Unternehmen darauf, dass Abteilungsleiter oder Mitarbeiter die Sicherheitsupdates auf ihren Geräten und Anwendungen selbst verwalten. Im heutigen wettbewerbsorientierten Geschäftsumfeld ist die effiziente und sichere Verwaltung von IT-Ressourcen und Mitarbeitern eine Notwendigkeit. Indem diese Aufgabe an die Mitarbeiter selbst ausgelagert wird, gehen Unternehmen Risiken ein, die sich leicht vermeiden lassen.

Ein schlechtes Sicherheitsmanagement erstreckt sich auch auf Datenschutz- und Sicherheitsrichtlinien, die für fast die Hälfte der Unternehmen unvollständig sind oder fehlen. Zu den Sicherheitsbedenken kommt hinzu, dass fast 40 % der Befragten seit 6 Monaten oder länger keine Sicherheitsschulung erhalten haben, wobei 14 % noch nie eine Sicherheitsschulung erhalten haben. Mitarbeiter, die aufgefordert werden, ihre eigenen Sicherheits- und IT-Anforderungen zu verwalten, müssen angemessen unterstützt werden, wenn sie Erfolg haben wollen, und basierend auf diesen Erkenntnissen könnten Unternehmen mehr tun.

Produktivitätsgewinne gehen zu Lasten der Freizeit der Mitarbeiter

48 % der Mitarbeiter geben an, dass die Arbeit im Homeoffice sie produktiver gemacht hat, aber gleichzeitig geben 40 % auch an, dass sie mehr Stunden arbeiten. Dieses Ergebnis spiegelt die jüngsten Schlagzeilen wider, die darauf hindeuten, dass Mitarbeiter zu Hause länger arbeiten. Burnout und die Unterstützung der psychischen Gesundheit von Mitarbeitern sind wichtige Überlegungen für die Entscheidung eines Mitarbeiters, in einem Unternehmen zu bleiben, und sollten bei Führungskräften an erster Stelle stehen.

Unified Remote Management Tools sind erforderlich, um Hybrid- und Remote-Teams zum Erfolg zu verhelfen

Da der Trend zu hybriden Arbeitsmodellen unvermindert anhält, haben viele Unternehmen offensichtlich Schwierigkeiten, Remote-Arbeitskräfte und eine Vielzahl neuer Geräte und Anwendungen effizient und sicher zu verwalten. Um dieses Rauschen zu unterdrücken und die Kontrolle zurückzugewinnen, sollten CIOs und IT-Führungskräfte darauf achten, ihren IT-Tool-Stack mit einheitlichen Tools zu vereinfachen, die Benutzerfreundlichkeit und Leistung in Einklang bringen.

Die vereinheitlichte IT-Management-Plattform von NinjaOne ist dank ihrer kombinierten Endpoint-Management-, Cloud-Backup-, Patch-Management- und IT-Support-Funktionen zu einem unverzichtbaren Tool im Toolkit des modernen CIO geworden. Als Cloud-First-Lösung wurde NinjaOne entwickelt, um jedes Gerät von überall aus zu unterstützen.

Download Hybrid- und Remote-Mitarbeiterverwaltung 2022: Konfrontation mit Sicherheit, Betrieb und Kultur in regulierten Branchen”, hier: https://www.ninjaone.com/hybrid-remote-work-report/

Weitere Informationen zu NinjaOne finden Sie auf unserer Website oder melden Sie sich für eine kostenlose Testversion und Demo an: https://www.ninjaone.com/freetrialform/

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